In ihrem fein austarierten Dialog zwischen Stimme und Gitarre entstehen swingende Grooves, lyrische Balladen und improvisatorische Momente, die das Publikum unmittelbar mitnehmen.
Die Auftritte des Duos zeichnen sich durch Ausdrucksstärke, spielerische Leichtigkeit und musikalische Offenheit aus und spiegeln die kreative Freiheit des Jazz wider – mit dem Ziel, ihre Begeisterung für diese Musik unmittelbar und unprätentiös an das Publikum weiterzugeben.
Jazz, Improvisation und Balladen stehen im Zentrum ihres musikalischen Schaffens – in einem kontinuierlichen Dialog zwischen Gesang und Gitarre, in dem auch Yumas Gitarrensoli Raum bekommen. Inspiriert von Bebop, Hard Bop, Blues und Soul entwickeln sie einen stilbewussten, zugleich sehr persönlichen Sound, der von Leichtigkeit, klarer Phrasierung und großer Interpretationsfreude geprägt ist. Beeinflusst von Jazzgrößen wie Ella Fitzgerald und Joe Pass interpretieren sie die Jazztradition auf eigene Weise und verbinden diese mit einer spürbaren Nähe zu Soul und moderner Vocal Music.
Greta Gröning ist Jazzsängerin und Songwriterin aus Hannover.
Sie studiert Jazzgesang im Studiengang Jazz und jazzverwandte Musik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und ist Stipendiatin beim Yehudi Menuhin Live Music Now Hannover e. V.
Früh durch kreativen Klavierunterricht mit Improvisation, Rhythmen und Freiheit geprägt, formte sich Gretas Auffassung von Musik. Sie entwickelte eine Liebe zum Soul, hörte sich durch viele modernen Genres und bildete Stück für Stück ihr musikalisches Gefühl und die Fähigkeit aus, viele Stile zu bedienen. Die Musik ist in Gretas Leben überhaupt nicht mehr wegzudenken. Sie verbindet Einflüsse aus Soul, moderner Popmusik und swingendem Jazz zu einer eigenständigen Klangsprache, in der Klarheit, Leichtigkeit und feine Textgestaltung im Mittelpunkt stehen.
Yuma Gao ist Jazzgitarrist mit Wurzeln in Cincinnati (USA) und Lebensmittelpunkt in Hannover.
Er studiert Jazz und jazzverwandte Musik mit Hauptfach Jazz-Gitarre an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und ist ebenfalls Stipendiat beim Yehudi Menuhin Live Music Now Hannover e. V.
Yuma hat schon früh durch seine Familie Hörerfahrungen in der klassischen Musik gemacht, widmet sich aber erst seit wenigen Jahre selbst der Musik. Diese hat ihn aber voll und ganz gepackt und ihm zum Musikstudium geführt. In der Musik kann er sich voll und ganz ausleben und freut sich, auch andere Menschen mit seiner Begeisterung anzustecken. Stilistisch fühlt er sich von Bebop, Cool Jazz, Hardbop und Blues inspiriert und verbindet diese Einflüsse mit einem sehr aufmerksamen, songdienlichen Spiel, in dem klare Linien, feine Dynamik und melodische Soli im Vordergrund stehen.
Jazz ist eine Musik der Begegnung. Sie überwindet Grenzen und lebt vom Dialog und passt damit bestens zum 1899, einem Ort, an denen Gastlichkeit, gemeinsames Erleben und kulinarische Begegnung eine zentrale Rolle spielen.
Jazz ist somit mehr als Musik – genau in diesem Sinne versteht sich der Jazzsommer Wolfenbüttel: als Einladung, Bekanntes neu zu hören und Unbekanntes neugierig zu entdecken, räumlich wie musikalisch. Das Festival steht für Offenheit, künstlerische Qualität und den Mut, neue Wege zu gehen.
Auch junge Jazzmusikerinnen und -musiker sollen auf dem Festival eine Bühne bekommen. Das Festivalteam möchte sie auf ihrem musikalischen Weg ermutigen und unterstützen. Diese Bühne bekommen Greta und Yuma bei uns im 1899 – und werden unser Haus für einen Abend in einen kleinen Jazzclub verwandeln, in dem Nähe, Leichtigkeit und Spielfreude unmittelbar spürbar werden.
Hier gibt es weitere Infos zum Jazzsommer Wolfenbüttel und geht es zu allen Tickets. Das Festival wird gefördert durch:
